Beheizung von Radarsystemen
Gerade in der kalten Jahreszeit stehen Automobilhersteller vor der Herausforderung, die zuverlässige Funktion radarbasierter Assistenzsysteme sicherzustellen. Eis, Schnee und Feuchtigkeit können die Ausbreitung von Radarstrahlen deutlich beeinträchtigen und damit die Leistungsfähigkeit der sicherheitsrelevanten Systeme einschränken. Um diesen äußeren Einflüssen entgegenzuwirken, ist es entscheidend, die sensiblen Bauteile vor den Radarsensoren dauerhaft eis- und schneefrei zu halten.
Durch den gezielten Einsatz von elektrischen Heizelementen wird Wärme genau dort eingebracht, wo sie benötigt wird. Die beheizten Bauteile verhindern zuverlässig die Bildung von Schnee und Eis und sorgen für einen störungsfreien Betrieb der Radarsysteme – selbst unter extremen Witterungsbedingungen. Das Ergebnis: maximale Funktionalität und erhöhte Sicherheit.
Zunächst wurden mehrere Prototypenserien für die Beheizung entwickelt, in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden reagierte thermo flexibel und zeitnah auf neue auftauchende Anforderungen und Testergebnisse. Kurzfristige Produktänderungen wurden durch gezielte Layoutanpassungen umgesetzt, getestet und erneut validiert.
Diesen iterativen Entwicklungsprozess begleitete thermo von der frühen Entwicklungsphase bis hin zur Serienreife.
